Heute Nacht gab es zum Thema Schlafwanderungen wieder eine überraschende Wende. Ich träumte mich ins Schwimmbad und da Wasser den
Körper ja bekanntermaßen um einen Großteil seines irdischen Gewichtes erleichtert, wanderte ich dank dieses zauberhaften physikalischen Gesetzes bis zu den Schultern im
Wasser des Nichtschwimmers von Beckenrand zu Beckenrand.
Irgendwann hatte ich genug vom Wasserlaufen und watete mutig einfach ins Flache, weiter bis nur noch die Zehen umspült waren, wohl wissend, dass ich längst schon den gefährlichen Bereich überschritten hatte, wo meine Beine üblicherweise ihren Dienst verweigerten.
Traumwandlerisch trugen sie mich weiter, den ganzen Weg durch die Ankleidekabinen, vorbei an den an Pfosten hängenden Haarföngeräten, durch die Drehtür an der Kasse bis nach draußen ins Freie, wo ich verwundert einen schillernden Fischschwanz auf einer grünen Bank vorfand, ihn mir unter den Arm klemmte und meinen Weg fortsetzte, obwohl der Schwanz sehr schwer, glitschig und nasskalt war und die Schuppen die dünne Haut auf der Innenseite meiner Unterarme aufscheuerten.
Irgendwann hatte ich genug vom Wasserlaufen und watete mutig einfach ins Flache, weiter bis nur noch die Zehen umspült waren, wohl wissend, dass ich längst schon den gefährlichen Bereich überschritten hatte, wo meine Beine üblicherweise ihren Dienst verweigerten.
Traumwandlerisch trugen sie mich weiter, den ganzen Weg durch die Ankleidekabinen, vorbei an den an Pfosten hängenden Haarföngeräten, durch die Drehtür an der Kasse bis nach draußen ins Freie, wo ich verwundert einen schillernden Fischschwanz auf einer grünen Bank vorfand, ihn mir unter den Arm klemmte und meinen Weg fortsetzte, obwohl der Schwanz sehr schwer, glitschig und nasskalt war und die Schuppen die dünne Haut auf der Innenseite meiner Unterarme aufscheuerten.

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