Freitag, 17. Mai 2013

Frühstücksbrief XII


Da wir nur eine Ewigkeit leben, sollten wir uns jetzt lieber an dem  Jelängerjelieber  satt sehen, der unsere Pfade umschlängelt, unsere Häupter umkränzt, die Äpfel unserer Augen erquicket mit seiner unbeabsichtigt bezaubernden Blütengirlande die Bienen nährt, mit seinem Duft die Nüstern der Geschöpfe  weitet und der Götter  Brüste mit Glück und Stolz erfüllet.    




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