Da wir nur eine Ewigkeit leben, sollten wir uns jetzt lieber an dem Jelängerjelieber satt sehen, der unsere Pfade umschlängelt, unsere Häupter umkränzt, die Äpfel unserer Augen erquicket mit seiner unbeabsichtigt bezaubernden Blütengirlande die Bienen nährt, mit seinem Duft die Nüstern der Geschöpfe weitet und der Götter Brüste mit Glück und Stolz erfüllet.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen