Es ist noch nicht ganz hell an diesem
Wintermorgen, doch schon beim Verlassen des Bahnhofs höre
ich es.
Die ganze Stadt ist erfüllt von ihrem lauten „Krah Krah
Krah“.
Sie sitzen zu Hunderten in den
blätterlosen Linden über ihren jetzt verlassenen Horsten.
Kleine Schwärme fliegen auf und
lassen sich wenig weiter nieder. Einzelne oder kleine Gruppen fliegen davon.
Die große Hängebuche im Park ist
besetzt, als trage sie eine schwarze Mütze. In der Ferne zieht ein großer Schwarm aus dem nebligen Sichtfeld.
Heute sind sie laut. An anderen Tagen
sitzen sie still in den Bäumen und unterhalten sich gedämpft.
Nur vereinzelt ist ein gedämpftes
„Tschak“ zu vernehmen. Dann reden sie über uns.
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