Familie Burke war die verächtliche Bezeichnung, die Don F. in anfänglicher Hybris als Löwe von Grönwohld nach seinem Umzug in die Mühle seiner verlassenen Familie angehängt hatte, die in das "Papphaus" umgesiedelt war. Die zwischen groß gemusterten Tapeten, Wick Vaporup, Creme Mouson und Tütenmilch, Sessel pfurzende, Bahlsen- Keks essende, Fernsehen guckende, Idiotenorgel hörende, klassisch musizierende, "Möh" sagende, jeden Morgen den Beamtentrampelpfad zu täglicher Verrichtung von Arbeit und Schule ( " wo man sich verdingt für das, was man täglich runterschlingt, was man bitter nötig haben muss...") entlang trottende, geist- und niveaulose Bürgerfamilie, vor deren Mittelmäßigkeit er sich nun endlich befreit hatte. Tobias bemühte sich fürsorglich, diesem Gift duchtränkten Bild durch augenzwinkernder Ironie die Boshaftigkeit zu nehmen und so auf diese Weise abgemildert und fast schon appetitlich angerichtet uns allen erträglicher erscheinen zu lassen.
Dieser Anfall einer Fehleinschätzung dauerte allerdings nicht allzu lange und die Hütte der Familie Burke mitsamt seinen Bewohnern kriegte wie durch Zauberhand berührt neuen Glanz und Don F. schob in immer kürzer werdenden Abständen sein Fahrrad erwartungsvoll milde gestimmt und voller guter Vorsätze durch die kleine grün gestrichene Pforte.
Dieser Anfall einer Fehleinschätzung dauerte allerdings nicht allzu lange und die Hütte der Familie Burke mitsamt seinen Bewohnern kriegte wie durch Zauberhand berührt neuen Glanz und Don F. schob in immer kürzer werdenden Abständen sein Fahrrad erwartungsvoll milde gestimmt und voller guter Vorsätze durch die kleine grün gestrichene Pforte.

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