Diese kleinen, verkommenen, im Wald versprengten Hütten
faszinieren uns weil wir wenig geliebte Plätze unserer Geschichte so
unverändert vorfinden. In gleicher Umgebung, zwischen ähnlicher Vegetation, nicht
angerührt von späteren, unsere Spuren verwischenden Geschichten. Wir können
unmittelbar in einen Teil unseres frühen Lebens zurückkehren, darin umherspazieren.
Die Hütten stehen da, verrottete Schönheiten noch mit auf der Tapete hinterlassenen Abdrücken unserer
Handflächen. Fast können wir unsere Schritte ums Haus hören auf dem Streifen
grauen Sandes um die Mauerwände, stehen vor den geöffneten rot-gelben Türen, vor der Kuhle im schwarz gesprenkelten Sand bei der großen Fichte, wo Konsti das
vom in den Boden gerammten Stock schlapp herabhängende blau-weiß gewürfelte Küchenhandtuch als Segel in der Faust hielt.
Wir werden immer wieder dahin zurückkehren, solange es
uns und diesen von der Zeit unberührten Platz zwischen den Tannen gibt.
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