Ich war heute da, ganz allein.
Ich war ganz aufgeregt.
Es war ein schon recht herbstlicher Sonnabend.
Ostseemänner waren viele unterwegs, braungebrannt, in Jogginganzügen mit ihren Klapprädern.
Ich parkte das Auto vor dem Grundstück und ging zum Tor.
Es war herausgerissen und lag am Boden.
Vorsichtig stieg ich drüber und machte mich auf.
Einen Weg gab es nicht mehr.
Ich mußte mich durch dichtes aber niedriges Brombeergestrüpp arbeiten.
Hier und da lag altes Mobiliar verrottet im Unterholz.
Leicht erhöht lag dann das Kaminhaus da,
und gleich danach ging es rechts den kleinen Weg zum Blockhaus.
Ich ging langsam den damals so dunklen Weg durch die Tannen,
und dann war ich wieder da.
Haus 7 lag da, wie vor 50 Jahren, nur zerstört und
verfallen,
aber es war alles noch da, verstreut im und ums Haus, verfault und halb vergraben.
Zum Klo konnte ich nichtdurchkommen. Ich hätte einen Machete benötigt.
Wie man sieht sind die Türen nicht, wie in meiner Erinnerung grün, sondern gelb mit rot.
Reingehen tun wir dann das nächste mal.
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